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Unser Programm von 7.-13.5.26:
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Reservieren (Empfehlung Fr/Sa und So, vor und an Feiertagen) können Sie hier auf der Webseite (Auf die Vorstellungszeit klicken) oder unter Telefon: 0711-9189640.

"Gibt es noch Karten für ...?"
Ausverkaufte oder fast ausverkaufte Vorstellungen kündigen wir aktuellst auf unserer Website oder telefonisch an. Wir rufen Sie (nur) zurück bei nicht mehr vorhandenen Plätzen! Kassenöffnungszeiten jeweils eine halbe Stunde vor und nach Vorstellungsbeginn. Während den Vorstellungen ist die Kasse nicht besetzt.

Kinos erstellen Wochenprogramme! Weitere Vorstellungen je Filmtitel als die auf der Webseite angegebenen stehen nicht fest! Wir veröffentlichen das nächste Wochenprogramm (Donnerstag bis Mittwoch) in der Regel sonntags oder montags.

Für Ihren Kinobesuch informieren Sie sich bitte taggenau, da Filme und Spielzeiten täglich variieren. Vielen Dank.








Eventbild Filmklassiker

Filmklassiker

Zum Wiedersehen. Zum Wiederentdecken. Noch gute Plätze erhältlich.
(Bei Besuch beider Filme: "Fan-Preisnachlass". Ersteintrittskarte als Nachweis).
Die rechte und die linke Hand des Teufels:
Fr 24.4.26 20h15. So 26.4.26 19h30.
Vier Fäuste für ein Halleluja:
In der deutschen Original-Erst-Tonfassung vom Kinostart 1971!
Die kennen Sie nicht!
Fr 8.5.26 20h15. So 10.5.26 19h30.
Das legendäre Duo Terence Hill / Bud Spencer mit ihren zwei besten (Western-)Komödien, die ihren internationalen Ruhm begründeten! Zum Wiederentdecken: DIE RECHTE UND DIE LINKE HAND DES TEUFELS (Lo chiamavano Trinità. 1970. 113 min.) und VIER FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA (Continuavano a chiamarlo Trinità. 1971. 125 min.) sind für viele die beiden besten Filme des schlagkräftigen Duos.
Trinità 1 war der erste ernsthafte Versuch, dem ernsten und immer brutaler werdenden Italo-Western Ende der 1960er Jahre Humor einzutrichtern. Damit traf Drehbuchautor und Regisseur Enzo Barboni den Nerv der Zeit, wenngleich auch viele Produzenten im Vorfeld von der Idee nicht angetan waren. Dann aber liess sich Italo Zingarelli von der damals revolutionären Idee der Westernkomödie überzeugen.
Nicht gleich stürzte sich das Publikum auf den ersten „Trinità“, der Erfolg kam langsam, erst der im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagende Erfolg von „Vier Fäuste …“ mit über 12 Millionen Zuschauern allein in Deutschland befeuerte die Wiedereinsätze des ersten Teils mit wiederholten und langen Kino-Laufzeiten.
Die Synchronsprecher Hartmut Reck und Wolfgang Hess liehen über Jahrzehnte kongenial ihre markanten Stimmen namhaften Schauspielstars, so auch dem Duo „Hill/Spencer“. Buch und Dialogregie lagen in der Hand von Horst Sommer. Thomas Danneberg (Hill) und Arnold Marquis (Spencer) folgten als Sprecher in späteren Hill/Spencer-Komödien.
Wurde die erste der beiden Westernparodien in ihrer (deutschen) Originaltonfassung belassen, so ist es vermutlich dem immensen Erfolg und Potential von "Vier Fäuste ..." zuzuschreiben, dass der Film 1982 wiederaufgeführt wurde, nun angekündigt als „neu synchronisiert“, als „Comedy-Fassung“ (Rainer Brandt Berlin) mit nochmals über 1 Million Besuchern. Die Meinungen waren jedoch kontrovers.
So wurden Dialoge eingebaut, wo im Original gar keine Dialoge vorhanden waren. Kritiker sprechen bis heute von „verhunzt“, von "Schnodder-Fassung", einer Verarsche und Verfälschung, in der Kalauer fast auf jedem Meter Film zum Besten gegeben werden und die Logik (des Humors) doch arg auf der Strecke bleibt. Sprüche sind zu hören auch in Totalrückeneinstellung der Schauspieler, oder wenn diese gar nicht zu sehen sind. Verbal-Grimassiererei sekundengleich, der Situation oft völlig unangemessen, nur um noch eins witzig draufzugeben. Die grosse Schule der Komödie heisst eben behutsam-bedacht statt ständiges (verbales) overacting. Gerade im Unaufdringlichen, im Dezenten, in den feinen Nuancen, auch im situationsbezogenen Wortwitz („Das hast Du nicht umsonst getan!“ – „Doch! Das kostet Dich keinen Cent!“) lag letztlich ein Geheimnis des Erfolgs von „Vier Fäuste …“. Sehen Sie die sprachinhaltlich korrekte deutsche Original-Tonfassung von 1971! Sehen Sie die besten beiden Komödien des unsterblichen Duos, mit der sie ihre Weltkarriere starteten!

Filmplakat

La Scala

Ab 30. April 26.
| TRAILER |
Die feierliche Eröffnung der Mailänder „Scala“ ist seit mehr als sieben Jahrzehnten die wohl wichtigste Opernpremiere des Jahres, im wohl bedeutendsten Opernhaus der Welt. Doch bevor sich der Vorhang im Dezember für die erste Vorführung von Verdis „Die Macht des Schicksals“ öffnet, haben über 900 Künstlerinnen, Choreographen, Handwerker und Bühnentechniker monatelang im Schweiße ihres Angesichts geplant, geprobt und teils bis zur Erschöpfung gearbeitet. Hautnah folgt Filmemacherin Anissa Bonnefont dem Opernregisseur Leo Muscato und dem Dirigenten Riccardo Chailly bei jedem Schritt dieser Vorbereitungen. Von der Auswahl der Tänzerinnen und Tänzer über die Bühnengestaltung bis hin zu den Generalproben mit weltberühmten Sängern wie der Sopranistin Anna Netrebko und dem Tenor Brian Jagde verlangt der Prozess kompromisslose Akribie und kreatives Genie, das nur ein Ziel kennt: Ein opulentes Bühnenspektakel, das unvergesslich ist. Eine Hommage an die verborgene und allzu häufig übersehene Arbeit, die ein Opernfest der Superlative mit sich bringt. Fernab des Blitzlichtgewitters am roten Teppich zeigt der Film die Menschen, die Entbehrungen und Spannungen, die die „La Prima“ zu dem Hochfest der Kultur machen, das sie ist. 92 min. Ab 6 J.

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Filmplakat

Die Zauberflöte

Royal Opera House London: DIE ZAUBERFLÖTE.
Nur am Sonntag 17.5.26 13h30.
ca. 220 min. incl. Pause.
Eintritt 25,00 Euro. Ermässigt (Schüler, Studis, Azubis) 20,00 Euro.
| TRAILER |
Papageno will Papagena. Tamino seine Pamina. Doch der Weg zur Liebe ist nicht einfach. Was ihnen hilft, Gefahren zu bestehen, sind eine Zauberflöte und ein Glockenspiel. In den Instrumenten versinnbildlicht sich die Macht der Musik, die auch in Krisenzeiten Wunder bewirken kann. In den Gegensätzen vom Reich der Sonne und nächtlicher Welt, von Feuer und Wasser, von Rache (Königin der Nacht) und Vernunft (Sarastro und die Priesterschaft), tugendhaften Figuren (Tamino, Pamina) und fröhlichvolkstümlichem Personal (Papageno, Papagena) ist Wolfgang Amadeus Mozarts große Oper ein wunderschönes Märchen für Jung und Alt und erstrahlt in David McVicars bezaubernder Inszenierung in vollem Glanz. Zu ihren Stars zählen Julia Bullock in der Rolle der Pamina, Amitai Pati als Tamino, Huw Montague Rendall als Papageno, Kathryn Lewek als Königin der Nacht und Soloman Howard als Sarastro. Sie alle glänzen unter der Leitung der französischen Dirigentin Marie Jacquot, die mit dieser Oper ihr Debüt in Covent Garden gibt. Dauer: ca. 220 Minuten, inklusive einer Pause.

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Filmplakat

Ein Sommer in Italien - WM 1990

DEMNÄCHST.
|TRAILER|

Italien im Sommer 1990: Deutschland wird zum dritten Mal Fußballweltmeister und erlebt eine der größten Sternstunden der deutschen Sportgeschichte. Unter Teamchef Franz Beckenbauer wachsen Fußball-Ikonen wie Lothar Matthäus, Andreas Brehme, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler oder Klaus Augenthaler weit über sich hinaus. Die legendären Duelle mit den Niederlanden und Jugoslawien, der emotionsgeladene Finalsieg gegen Argentinien, unvergessliche Gänsehaut-Momente, bis heute nicht aus dem deutschen Fußballgedächtnis wegzudenken. Nach dem Mauerfall, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, entstand im Jubel der Millionen von Menschen aus Ost und West ein neues Selbstbewusstsein. Der Sommer von 1990 schenkte Deutschland nach Jahrzehnten der Teilung wieder ein Wir-Gefühl und wurde so zum Symbol der Hoffnung. Ein Versprechen für Zusammenhalt und Teamgeist. Die Geschichte dieses Turniers wird von den Spielern selbst erzählt, so wie nur sie es damals auf und neben dem Platz erlebt haben, bebildert mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von Torwarttrainer und Hobbyfilmer Sepp Maier, Schätzen aus dem FIFA-Archiv und privaten Bildern der Mannschaftskollegen. Nah, authentisch, persönlich und voller Emotionen holt der Kino-Dokumentarfilm das Publikum zurück in jenen Sommer, der Deutschland verzauberte. 93 min. Ab 0 J.

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Filmplakat

Wir und das Tier. Ein Schlachthaus-Melodram.

Filmabend mit Gästen.
Donnerstag 18. Juni 26 19 Uhr.

Tiere lieben und Tiere töten, passt das zusammen? Was bedeutet der Akt des Schlachtens für die schlachtenden Menschen? Was macht es mit uns, wenn wir Tiere töten?
Nachtschicht-EXTRA-Dokumentarfilm. Eintritt 10 Euro. Ermässigt 8 Euro.
Wir begrüssen Pfarrer Ralf Vogel (Andreaskirche Obertürkheim) und den Regisseur des Films David Spaeth. Die Dokumentation war 2025 nominiert für den Grimme-Filmpreis.
Mit anschliessendem Publikumsgespräch und Imbiss in der Andreaskirche Obertürkheim.
|TRAILER|
Der fleischessende Mensch entfernt sich immer weiter vom Schlachtprozess. Der Film geht zu denen, die am Anfang der Kette stehen und den Tatsachen ins Auge sehen, zu denjenigen, die das Töten übernehmen. Was verdrängen, was fühlen, wovon träumen sie? Wie gehen sie damit um? Die schlachtenden Hauptpersonen des Films erzählen ohne Scham, fernab aller Klischees und verblüffend offen von ihrem Tun. Was zunächst tatsächlich makaber scheint, wird bald vor allem ehrlich und intensiv, und umkreist ein tiefes Dilemma: Tiere lieben und zugleich essen, Tod hassen, aber Salami lieben. Kann das zusammen gehen? Dieser Frage geht Regisseur David Spaeth auf den Grund. Was macht es mit den Menschen, wenn sie Tiere töten? Dabei spart sich der Film den erhobenen Zeigefinger und schockierende Darstellung von Gewalt. Und regt gerade so zum Nachdenken über existentielle Themen an.

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Filmplakat

Sterben ohne Gott

Ab 10. Juni 26 im Programm.
|TRAILER|
Der Tod, das unausweichliche Ende des Lebens, ist in einer modernen Welt, in der er zunehmend aus dem alltäglichen Bewusstsein verschwunden ist, zu einem Thema der Unterhaltungskultur geworden. In Krimis, Horrorfilmen und Actionthrillern suchen wir den Nervenkitzel, die „kontrollierte Angst“. Doch wie gehen wir mit unserem eigenen Tod um, der uns irgendwann einholt? Wie reagiert der moderne Mensch, dem Gott oft als veraltetes Konzept erscheint, auf die unaufhaltsame Realität seines eigenen Todes und den Verlust seiner Liebsten? Die Dokumentation greift die Frage auf, wie wir, ohne auf religiöse Trostversprechen zurückzugreifen, mit der Unausweichlichkeit des Todes umgehen können. Er beleuchtet die Todesangst als universelles, biologisch verankertes Phänomen und zeigt, wie unsere Kultur darauf reagiert. In einem tiefgründigen Dialog zwischen der Terror-Management-Theorie und ethischen Überlegungen wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit zu einem existenziellen Experiment: Ist es möglich, mit der Angst vor dem Tod zu leben, ohne an ihr zu zerbrechen? Eine ergreifende, wenn auch unversöhnliche Betrachtung dessen, was es bedeutet, wirklich „zu leben“ im Angesicht des unausweichlichen Endes. Mit Mark Benecke, Biologe/Forensiker. Lawrence Krauss, Theoretischer Physiker. Franz Josef Wetz, Philosoph & Ethiker. Sheldon Solomon, Sozialpsychologe/Begründer der TMT. Jörg Buttgereit, Regisseur. Wolfgang M. Schmitt, Kulturkritiker. Eric Wrede, Bestatter. (Die TMT ist eine Theorie innerhalb der sozialpsychologischen Forschung zum Thema „Angst vor dem Tod“ und wurde Ende der 1980er-Jahre von Sheldon Solomon, Jeff Greenberg und Tom Pyszczynski entwickelt. Sie befasst sich mit typischen Reaktionsmustern (Management), die Menschen im Umgang mit Todesangst und dem Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit (Terror) entwickeln. Wikipedia.) 80 min. Ab 12 J.

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